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Ich will meine Brüste aber hässlich finden dürfen: Über #selflove in der Mama-Community

Seit ich Kinder habe, nein, eigentlich schon seit ich zum ersten Mal schwanger war, sieht mein Instagram-Feed anders aus als zuvor. Schließlich ist der Algorithmus immer darauf aus, mir das anzuzeigen, was mich interessiert. Nachdem ich also Hashtags wie #beckenendlage, #ehrlicheswochenbett oder #schreibaby gesucht habe, spült er mir zuverlässig Content zu, in dem es um das Muttersein und Kinderhaben in allen Facetten geht. Dafür liebe ich Instagram, denn dadurch bin ich auf zahlreiche Profile gestoßen, die über Themen schreiben, die mich betreffen. Doch eines schafft Insta nicht: die Inhalte danach zu filtern, ob sie meiner feministischen Einstellung entsprechen. Das beste Beispiel dafür sind Sharepics oder Captions, die mir erlauben oder mich dazu auffordern wollen, meinen Mamakörper so zu lieben, wie er ist. Da geht es dann darum, Dehnungsstreifen, Hängebrüste, Kaiserschnittnarben und Schwabbelbäuche zu zelebrieren. Cool, oder?

Von |September 11th, 2021|Viva la Vulva|

Hereinspaziert …

bei This is a Fem’s World, dem Blogazine von Lisa-Marie Yilmaz.

Hier dreht sich alles um Female Empowerment, Diversity, das Leben und schöne Dinge! Unser Team schreibt hier für Frauen, die auf verschiedenste Weise Stärke zeigen, das Leben lieben, aber auch hinterfragen und für die Feminismus mehr als ein Hashtag ist. Für Frauen, die für Gleichberechtigung einstehen und sich dennoch ihr Augenzwinkern bewahren.

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